März 2, 2009

Nairobi …

Das ist der Sound der ostafrikanischen Metropole: Den Sänger Kenzo habe ich bei einem Simama-Aufenthalt in Kenia vor 5 Jahren kennengelernt.

Februar 8, 2009

Ungeheuer gruselig

Wer kennt es nicht: Man sieht sich einen gruseligen Horrorstreifen an und leidet, weil die Figuren alles, aber auch alles falsch machen. “Nein, geh nicht in den Keller!” will man schreien. In Horrorfilmen geht man nie in den Keller! Man schließt auch nie die Tür hinter sich ab. Damit versperrt man sich doch nur den Fluchtweg! Das Böse ist doch schon lange im Haus!

The Outbreak” ist ein interaktiver Zombiegruselfilm, in dem man endlich mal selber entscheiden kann wo es lang geht. Mit dem Auto abhauen? Den Verletzten töten? Deine Freunde zurücklassen? Entscheide selbst. Aber Vorsicht, es gibt nur einen Weg den blutdurstigen Zombies zu entkommen. Prädikät: ungeheuer unterhaltsam!

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Den besonderen Gruselspaß aber findet man im Hotel 626. Hier kann man nur zwischen 18 und 6 Uhr einchecken. “Have a good night’s sleep and we’ll see you in the morning…” – VON WEGEN! Du erwachst mitten in der Nacht. Da hat doch jemand geschrien!?! Gehen wir mal nachsehen… doch auf dem Flur begegnet dir die Dunkelheit. Lauf um dein Leben!

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Ungeheuer gruselig!

November 24, 2008

Out of the Slum

Es ist wieder soweit. Frische Kunst aus Kenia. Ab Samstag stellen wir die Werke der Künstler des Mukuru Arts and Crafts-Projekts im Flux in Velbert vor. Also, wenn ihr euch für afrikanische Kunst und Nord-Süd-Partnerschaftsprojekte interessiert, einfach nur in gemütlicher Atmosphäre abhängen und ein paar Bier trinken wollt oder noch nach guten Weihnachtsgeschenken sucht – this is the place to be:

Kenianische Kunst

Out of the Slum

Oktober 25, 2008

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Philly Nights (c) Laura Heuer

Oktober 20, 2008

Music killed the video (game) star

Sony ruft das Spiel LITTLE BIG PLANET zurück. Laut Medienanangaben werden in einem der Musikstücke des Soundtracks Passagen aus dem Koran zitiert und die Verantwortlichen wollen keine religiösen Gefühle verletzen. Also muss die Welt noch ein wenig länger auf die kleinen Sackmännchen warten, die so aussehen, als wären sie von Omas Stricknadeln –schwupps– in den Cyberspace entfleucht.

Mit LITTLE BIG PLANET springt Sony in die Bresche aktiver Konsumenten und kreiert für die Playstation 3 ein Jump’n Run Spiel, in dem der Spieler zum aktiven Gestalter werden kann. So innovativ wie die Entwickler behaupten ist das aber nicht. Dem Spieler Raum in der Ausformulierung des Spielverlaufs zu lassen ist schon so “alt”, dass es Einzug in die Theorie gefunden hat: die Möglichkeit zu “transformierendem Spielen” ist seit langem das Erfolgsrezept vieler Ego-Shooter und Simulationsspiele wie DIE SIMS. Dennoch, es verspricht spannend zu werden – eine leistungsstarke Konsole, ein hoffentlich starker Game Engine und die unbändige Kreativität zahlloser Gamer, die daraus vielleicht etwas Unvorhergesehenes entwickeln… Ein Hoch auf die Convergence Culture und ihre ungeheuerlichen Möglichkeiten!

August 26, 2008

Laura is killing zombies with words…

und kopiert ganz Frech Flos Blog-Eintrag. Aber da ich meine geringe Zeit nun damit verbringe Zombies umzubringen sehe ich mich auch grad nicht in der Lage hier ganz originär und kreativ zu sein. Stattdessen lade ich euch alle zur Zombie Typocalypse ein!!!

Ein sehr lustiges Spiel, bei dem man üben kann, blind zu tippen – und vielleicht sogar ein bisschen englische Rechtschreibung lernt, auch wenn man die Worte wahrscheinlich niemals im normalen Lebens brauchen wird. Aber Vorsicht! Die Zombies lassen sich nur mit amerikanischem Englisch killen!

Prädikat: absolutely addictive!

Juli 14, 2008

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Claro/Escuro Still (c) Laura Heuer

Juli 4, 2008

IKEA goes Sims

Was sehe ich da auf Paul Marinos Blog? Es ist soweit: nachdem es ja schon eine H&M-Kollektion für DIE SIMS 2 gibt, kann man jetzt auch IKEA-Möbel für seine virtuellen Liebsten kaufen. Oder einfach schon mal ausprobieren, wie man seine eigene Wohnung umdekorieren könnte? Ein wenig gruselig finde ich es schon – wo soll das enden? Als seien die Bösewichter aus “Captain Power and the Soldiers of the Future” schon hier um uns alle zu digitalisieren!

Angekündigt wurde dieses gerissene EA Games-IKEA-Crossmarketing, wie es sich gehört, mit einer Machinima-Werbung:

Ob die Sims die Möbel wohl auch selbst zusammenbauen müssen? Dann brauchen meine digitalen Lebensformen bestimmt bald wieder einen Psychiater…

Juli 1, 2008

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birds on line (c) Laura Heuer

Juni 26, 2008

Machinima Spotlight: Cupid’s Arrows

Es ist ein Mysterium, aber die meisten Machinimas, die mit DIE SIMS 2 gemacht werden sind Musikvideos (das war zumindest so, als ich das letzte mal durch den SIMS-Channel gezappt bin). “Cupid’s Arrows” von Serenity Productions fällt da aus den Rahmen: die Serie ist erstaunlich in vielerlei Hinsicht, und vor allem erstaunlich unterhaltsam. Cupid, der Liebesgott – nicht kindlich und rundlich, sondern smart im Anzug – sucht nach neuen Mitarbeitern. Allerdings ist die Mitarbeit nicht ganz freiwillig: ich sage nur, Tods Liste spielt dabei eine erhebliche Rolle. Dass seine neuen Rekruten denkbar ungeeignet für den Job als Kuppler in Liebesangelegenheiten sind, scheint unseren Eros aber nicht zu interessieren. Oder vielleicht weiß er einfach mehr als wir, und alles hat einen tieferen Sinn? Das kann man nach den zwei Folgen, die erst produziert wurden, noch nicht sagen.

Ja, “Cupid’s Arrows” fällt vielleicht in die Sparte stereotypischer SIMS-Produktionen, in dem Sinne, dass im Gegensatz zu den Ego-Shootern die virtuelle Puppenstube der SIMS angeblich Frauensache ist, und die Machinimas daraus etwas weiblichen Seifenoper-Wirbel in Produktionen bringen, die ansonsten überbevölkert sind mit Schlägertypen, Mutanten und Weltraum-Soldaten. Aber die Serie ist clever. Cleverer als ein Großteil der Produktionen, die man sonst zu sehen bekommt. Deshalb: vier von fünf Sternen. (Die erste Folge findet ihr auch in meinem Vodpod, viel Spaß!)