Die Bilder der Killer-Spieler

Meine Magisterarbeit ist unter dem Titel „Die Bilder der Killer-Spieler“ im Tectum Verlag erschienen. Darin unter anderem alles über die Entwicklung von Machinima aus der Fankultur der Computerspieler und welche Aufschlüsse Machinimas darüber geben, wie Gamer die Gewalt in ihren sogenannten Killerspielen interpretieren.

Die Bilder der Killer-Spieler_Cover

Mehr Informationen gibt es hier auf den Seiten des Tectum Verlags, oder natürlich direkt bei mir.

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Nairobi …

Das ist der Sound der ostafrikanischen Metropole: Den Sänger Kenzo habe ich bei einem Simama-Aufenthalt in Kenia vor 5 Jahren kennengelernt.

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Ungeheuer gruselig

Wer kennt es nicht: Man sieht sich einen gruseligen Horrorstreifen an und leidet, weil die Figuren alles, aber auch alles falsch machen. „Nein, geh nicht in den Keller!“ will man schreien. In Horrorfilmen geht man nie in den Keller! Man schließt auch nie die Tür hinter sich ab. Damit versperrt man sich doch nur den Fluchtweg! Das Böse ist doch schon lange im Haus!

The Outbreak“ ist ein interaktiver Zombiegruselfilm, in dem man endlich mal selber entscheiden kann wo es lang geht. Mit dem Auto abhauen? Den Verletzten töten? Deine Freunde zurücklassen? Entscheide selbst. Aber Vorsicht, es gibt nur einen Weg den blutdurstigen Zombies zu entkommen. Prädikät: ungeheuer unterhaltsam!

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Den besonderen Gruselspaß aber findet man im Hotel 626. Hier kann man nur zwischen 18 und 6 Uhr einchecken. „Have a good night’s sleep and we’ll see you in the morning…“ – VON WEGEN! Du erwachst mitten in der Nacht. Da hat doch jemand geschrien!?! Gehen wir mal nachsehen… doch auf dem Flur begegnet dir die Dunkelheit. Lauf um dein Leben!

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Ungeheuer gruselig!

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Out of the Slum

Es ist wieder soweit. Frische Kunst aus Kenia. Ab Samstag stellen wir die Werke der Künstler des Mukuru Arts and Crafts-Projekts im Flux in Velbert vor. Also, wenn ihr euch für afrikanische Kunst und Nord-Süd-Partnerschaftsprojekte interessiert, einfach nur in gemütlicher Atmosphäre abhängen und ein paar Bier trinken wollt oder noch nach guten Weihnachtsgeschenken sucht – this is the place to be:

Kenianische Kunst

Out of the Slum

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Philly Nights (c) Laura Heuer

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Music killed the video (game) star

Sony ruft das Spiel LITTLE BIG PLANET zurück. Laut Medienanangaben werden in einem der Musikstücke des Soundtracks Passagen aus dem Koran zitiert und die Verantwortlichen wollen keine religiösen Gefühle verletzen. Also muss die Welt noch ein wenig länger auf die kleinen Sackmännchen warten, die so aussehen, als wären sie von Omas Stricknadeln –schwupps– in den Cyberspace entfleucht.

Mit LITTLE BIG PLANET springt Sony in die Bresche aktiver Konsumenten und kreiert für die Playstation 3 ein Jump’n Run Spiel, in dem der Spieler zum aktiven Gestalter werden kann. So innovativ wie die Entwickler behaupten ist das aber nicht. Dem Spieler Raum in der Ausformulierung des Spielverlaufs zu lassen ist schon so „alt“, dass es Einzug in die Theorie gefunden hat: die Möglichkeit zu „transformierendem Spielen“ ist seit langem das Erfolgsrezept vieler Ego-Shooter und Simulationsspiele wie DIE SIMS. Dennoch, es verspricht spannend zu werden – eine leistungsstarke Konsole, ein hoffentlich starker Game Engine und die unbändige Kreativität zahlloser Gamer, die daraus vielleicht etwas Unvorhergesehenes entwickeln… Ein Hoch auf die Convergence Culture und ihre ungeheuerlichen Möglichkeiten!

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Laura is killing zombies with words…

und kopiert ganz Frech Flos Blog-Eintrag. Aber da ich meine geringe Zeit nun damit verbringe Zombies umzubringen sehe ich mich auch grad nicht in der Lage hier ganz originär und kreativ zu sein. Stattdessen lade ich euch alle zur Zombie Typocalypse ein!!!

Ein sehr lustiges Spiel, bei dem man üben kann, blind zu tippen – und vielleicht sogar ein bisschen englische Rechtschreibung lernt, auch wenn man die Worte wahrscheinlich niemals im normalen Lebens brauchen wird. Aber Vorsicht! Die Zombies lassen sich nur mit amerikanischem Englisch killen!

Prädikat: absolutely addictive!

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Claro/Escuro Still (c) Laura Heuer

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IKEA goes Sims

Was sehe ich da auf Paul Marinos Blog? Es ist soweit: nachdem es ja schon eine H&M-Kollektion für DIE SIMS 2 gibt, kann man jetzt auch IKEA-Möbel für seine virtuellen Liebsten kaufen. Oder einfach schon mal ausprobieren, wie man seine eigene Wohnung umdekorieren könnte? Ein wenig gruselig finde ich es schon – wo soll das enden? Als seien die Bösewichter aus „Captain Power and the Soldiers of the Future“ schon hier um uns alle zu digitalisieren!

Angekündigt wurde dieses gerissene EA Games-IKEA-Crossmarketing, wie es sich gehört, mit einer Machinima-Werbung:

Ob die Sims die Möbel wohl auch selbst zusammenbauen müssen? Dann brauchen meine digitalen Lebensformen bestimmt bald wieder einen Psychiater…

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birds on line (c) Laura Heuer

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